Im ersten Bauabschnitt wurde das Verwaltung- und Kauengebäude als Bürogebäude mit Seminarbereich und Werkstätten umgebaut. Dabei ist die Planung sehr zurückhaltend mit der Fassade und den Baumassen umgegangen. Der Haupteingang wurde an die Schnittstelle der inneren Höhenversprünge verlegt. Dadurch konnten vorhandene Fassadenmängel beseitigt und der innere Erschließungsaufwand minimiert werden.
Das innere Erschließungssystem ist als klares "U" aufgebaut. Lohnhalle und Lichthalle des Kauengebäudes sind vom Foyer direkt einsehbar. Durch eine großzügige Dachverglasung des Hallenbereichs wird die Orientierung auf einen Blick möglich.
Das ehemalige Pförtnerhaus wurde zur Gastronomie umfunktioniert.
Die Maschinenhalle ist im 3. Bauabschnitt durch einen Neubau für Büros und Werkstätten ersetzt worden.

Bauherr: Stadt Lünen
1. BA 1997
2. BA 2001

LP 1-5 nach HOAI